Caravirtual's Blog

a blog about microblogging and personal learning environments (university seminar)

Mein Essay zum Thema “Personal Learning Environment” (PLE) 09/11/2009

Filed under: seminar-task — caravirtual @ 19:48
Tags: , , , , , ,

Einleitung

Unsere zweite Aufgabe bestand darin, ein Essay über PLE im Allgemeinen, oder aber auch unsere eigene Lernumgebung zu schreiben. Dies sollte uns den ersten Einstieg ins Thema ermöglichen. Folgendes ist dabei heraus gekommen:

Essay

“Personal Learning Environment” ist ein weiteres englisches Wort im deutschen Sprachgebrauch. Doch was ist damit eigentlich gemeint? In diesem Essay möchte ich versuchen, mich diesem Thema ein wenig zu nähern.

Die deutsche Übersetzung dieses Begriffs lautet: individuelle Lernumgebung.

Im ersten Moment würde ich damit die Gestaltung meines Arbeitsplatzes in Verbindung bringen, etwa meinen Schreibtisch, auf dem Platz für meinen Laptop sowie für Schreibsachen und Bücher ist.

Um einen ersten Eindruck von dem Begriff zu bekommen, habe ich bei Wikipedia nachgeschaut. Demnach sei der wichtigste Aspekt, dass der Lernende diese Umgebung unter seiner Kontrolle hat und selbst gestaltet. Zudem soll so Wissen entwickelt und mit anderen geteilt werden.

Unter PLE wird aber in erster Linie eine technische Umsetzung verstanden, wozu die individuelle Nutzung verschiedener Software und Internetservices, auch soziale Netzwerke im Internet, zählen.

(vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Personal_Learning_Environment)

Soziale Netzwerke im Internet sind Plattformen wie StudiVZ, SchülerVZ, Facebook oder Xing, bei denen Personen miteinander in Kontakt stehen. Aufgrund eines Netzwerkes können informelle Bildungsabläufe entstehen, in erster Linie dienen sie aber aus meiner Sicht zum Informationsaustausch von bildungsirrelevanten Themen.

Auch Blogs stellen einen Anteil in einer PLE dar. So kann das Wissen des Autors nicht nur für ihn, sondern auch für etliche andere Menschen auf der ganzen Welt zugänglich gemacht werden. Der Autor kann von anderen ein Feedback zu seinen Blogeinträgen erhalten, ebenso können Lernprozesse entstehen sowie ein Austausch von Ideen und Wissen zwischen Personen stattfinden, die ohne das Internet nicht möglich gewesen wären.

Eine weiteres Werkzeug, das ich persönlich noch nicht genutzt habe, jedoch sehr interessant finde, sind Social Bookmarks, zu deutsch: Soziale Lesezeichen. Wikipedia schreibt dazu:

“Social Bookmarks (…) sind Internet-Lesezeichen, die in einem Netz (Internet oder Intranet) mit Hilfe einer Browser-Oberfläche von verschiedenen Benutzern durch Gemeinschaftliches Indexieren erschlossen werden. Sogenannte Social-Bookmark-Netzwerke können neben dem Sammeln von Links und Nachrichtenmeldungen auch zum Sammeln von Podcasts oder Videos konzipiert sein.” (Wikipedia)

Ich finde es interessant, dass diese Bookmarks nicht nur für mich sichtbar sind, sondern auch für andere zugänglich gemacht werden können, sofern ich das möchte.

Zum einen ist es praktisch, dass ich somit nicht nur auf meinem eigenen Computer bestimmte Internetseiten als Lesezeichen gespeichert habe, sondern auch von anderen Computern aus auf sie zugreifen kann. Das erspart viel Zeit. Zum anderen können aber eben auch andere, wenn ich das möchte, sehen, mit welchen Themen ich mich befasse. Das kann anderen Lernimpulse geben, umgekehrt können aber auch sie mir hilfreiche Links schicken. Der Wissens- und Informationsaustausch funktioniert somit sehr viel einfacher und schneller als in herkömmlichen Lernprozessen, die ohne mediale Unterstützung ablaufen.

Auch Microblogging-Dienste wie Twitter gehören meiner Auffassung nach zu einer PLE.

Auch wenn die Nachrichten auf wenige Zeichen begrenzt sind und auch viele unwichtige Dinge gepostet werden, ist es dennoch enorm, wie schnell und in welchem Ausmaß Informationen verbreitet werden. Ich muss nicht mehr warten, bis die nächsten Nachrichten im Radio oder Fernsehen gesendet werden, stattdessen kann ich das Neueste bei Twitter nachlesen. Wenn ich an einer wissenschaftlichen Arbeit sitze und nicht weiterweiß, kann ich meine Frage für alle öffentlich stellen und habe so die Möglichkeit, von Millionen von Nutzern eine Antwort zu bekommen.

Natürlich bergen all diese Internetplattformen auch Risiken, insbesondere was den Datenschutz angeht. Doch gerade die Vorteile, die den Wissensaustausch betreffen, sind eindeutig hervorzuheben.

Meiner Meinung nach ist eine PLE dann gut, wenn sie all das beinhaltet, was der jeweils beteiligte Lernende zum angenehmen und reibungslosen Lernen an äußeren Gegebenheiten benötigt.

Das können Bücher und ein Schreibtisch ebenso sein, wie ein gut ausgestatteter, internetfähiger Computer.

Advertisements
 

Task #6 Holzkamp´s learning theory (english version) 08/07/2009

Introduction

In Task #6 we should research for a theory, which fits to “educational (micro)blogging”. Then we are supposed to develop a small usecase for our future pedagogical field of practice using this theory. I opt for the “Subjektwissenschaftliche Lerntheorie” by the german psychologist Klaus Holzkamp.

The Theory

The “Subjektwissenschaftliche Lerntheorie“ is a learning theory from the standpoint of the subject. Holzkamp´s theory is based on the question, what kind of intentions the learners have.

According to Holzkamp learning is a main ability to cope with life, which happens when a subject (learner) encounters resistance during learning. Learning results from the discrepance between will, aim and ability. (cf. Holzkamp 2004, p. 29f.)

If the individual ability is not sufficient to solve the problem, one needs to adopt something new. The person now has problems in acting, which he cannot resolve with available abilities. The problems of acting turn out to a problem of learning. To cope with the latter you need to set a kind of intermediate step, which is called “Lernschleife” (learning-loop) by Holzkamp. This results in a learning process, which can proceed in many different ways. (cf. Holzkamp 1995, p. 445f.)

Holzkamp decides between two ways of learning. On the one hand is the accidental learning, on the other hand is an intentional learning, which means that an arranged learning occurs, because the person has to do it to achieve one´s aim. (cf. Holzkamp 2004, p. 30f.)

A learning act can have different character: defensive or reflationary. A defensive learning act exists if the aim implies an avoidance of interference and menace or if the person uses a strategy of refusing.

The aim of a reflationary learning act is the expansion of the own knowledge and appears i.a. with a request for help. Is the learning act successful a knowledge expansion arises. Holzkamp calls this “Weltverfügung” (world disposition). (cf. Holzkamp 1995, p. 448f.)

sources:

Holzkamp, Klaus (1995): Lernen. Subjektwissenschaftliche Grundlegung. Frankfurt am Main/ New York. Kap. 4.

Holzkamp, Klaus: Wider den Lehr-Lern-Kurzschluß. Interview zum Thema Lernen. In: Faulstich, Peter/ Ludwig, Joachim (Hrsg.) (2004): Expansives Lernen. Hohengehren, S. 29-38.

The Usecase

Imagine pupils write a blog with a relevant content. They write some blogentries and maybe also take a note of their problems with the theme or technology. Therefore the problems of learning were documented automatically and the engaged learning loop could be visible for the owner of the blog himself and his teacher, too.

You can probably analyse on the basis of the blogentry, if it is intentional or accidental learning.

The pupil could survey his own blogentry and thereby look on the current problems to get a clearer view and more distance to the problem. His previous acting could be reflected and causes of the problems would be clarified. One´s own failing show up and should be reflected in another context to negotiate it. The problem of acting can be taken over consciously as the problem of learning. In this manner, their own preconditions of action could improve.

Other people, for example classmates, can add comments to the blogentries to give suggestions or support. That can inspire the learning process.

During the learning loop, “Twitter” could also be used to get fast answers to the own questions or problems. But maybe the limitations of 140 characters at Twitter could be too less to describe the problem.

In my opinion the step of verbalisation or rather transforming the present problem of learning into a written form is already a learning process, because you deal with it.

 

Task #6 Die subjektwissenschaftliche Lerntheorie nach Klaus Holzkamp 15/06/2009

Filed under: seminar-task — caravirtual @ 21:12
Tags: , , , , , ,

Einleitung

Die sechste Seminaraufgabe sieht vor, dass jeder nach einer Theorie suchen soll, die in Verbindung zum “educational (micro)blogging” steht. Diese Theorie soll dann anhand eines kleinen Anwendungsbeispiels mit der Praxis verknüpft werden.

Mirjam und ich haben uns entschieden, diese Aufgabe gedanklich gemeinsam anzugehen, wobei sie sich mit der “Theorie des Konnektivismus” beschäftigt, während ich mich der subjektwissenschaftlichen Theorie, begründet von Klaus Holzkamp, widme.

Aus zeitlichen Gründen ist dieser Post vorerst auf deutsch, eine englische Zusammenfassung wird aber noch folgen.

Die Theorie

Klaus Holzkamps subjektwissenschaftliche Lerntheorie thematisiert ein Lernen, das nach den Intentionen der Lernenden fragt. Hieraus ergeben sich Ansätze einer kritisch-pragmatistischen Lerntheorie, die auf der Ebene individuellen Lernens als bedeutungsgeleitetes Handeln argumentiert.

Nach Holzkamp ist Lernen ein zentrales Mittel zur Lebensbewältigung, zu dem es immer dann kommt, wenn ein Subjekt (ein Lernender) während seiner Lernhandlung auf Widerstände stößt. Lernanlässe entstehen aus Holzkamps Sicht aus der Diskrepanzerfahrung zwischen Wollen, Absicht und Fähigkeit. (vgl. Holzkamp 2004, S. 29f.)

Das heißt, wenn das individuelle Können nicht ausreicht um ein Problem zu lösen, muss man sich etwas Neues aneignen. Das Individuum sieht sich in diesem Fall einer Handlungsproblematik gegenüber, die es durch vorhandene Fähigkeiten nicht auflösen kann. Dadurch entwickelt sich aus der Handlungsproblematik eine Lernproblematik, der man durch Einlegen einer nach Holzkamp benannten Lernschleife, eine Art Zwischenschritt, nachgeht. Es kommt nun zum Lernprozess, der auf unterschiedliche Art und Weise ablaufen kann. (vgl. Holzkamp 1995, S. 445f.)

Zum einen kann nach Holzkamp mitgelernt (akzidentell) werden, das heißt Lernen erfolgt zufällig. Zum anderen kann eine intentionale Distanzhaltung vorherrschen, was bedeutet, dass es zu absichtlichem, geplantem Lernen kommt, weil es der Lernende muss, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. (vgl. Holzkamp 2004, S. 30f.)

Eine Lernhandlung kann wiederum defensiver und expansiver Art sein. Eine defensive, also verteidigende Lernhandlung liegt vor, wenn das Ziel eine Abwendung von Beeinträchtigung und Bedrohung bedeutet, wenn das lernende Subjekt eine Verweigerungsstrategie anwendet oder wenn laut experimentiert wird. Eine expansive Lernhandlung hat das Ziel der Erweiterung eigener Weltverfügung und äußert sich unter anderem durch ein eindeutiges Signal nach benötigter Hilfe. Bei erfolgreicher Lernhandlung entsteht eine Verfügungserweiterung, die Holzkamp als Weltverfügung bezeichnet. (vgl. Holzkamp 1995, S. 448f.)

Quellen:

Holzkamp, Klaus (1995): Lernen. Subjektwissenschaftliche Grundlegung. Frankfurt am Main/ New York. Kap. 4.

Holzkamp, Klaus: Wider den Lehr-Lern-Kurzschluß. Interview zum Thema Lernen. In: Faulstich, Peter/ Ludwig, Joachim (Hrsg.) (2004): Expansives Lernen. Hohengehren, S. 29-38.

Die Verknüpfung mit der Praxis (Anwendungsfall)

Holzkamps subjektwissenschaftliche Lerntheorie finde ich interessant in Hinblick auf die Arbeit mit einem Blog. Angenommen Schüler führen einen Blog zu unterrichtsrelevanten Themen. Sie schreiben verschiedene Einträge (Posts) und thematisieren vielleicht sogar aufkommende Probleme. Dadurch werden die Lernproblematiken automatisch dokumentiert und auch eine eingelegte Lernschleife für den Bloginhaber selbst sowie die Lehrkraft sichtbar.

Vemutlich kann auch anhand der Posts analysiert werden, ob es sich um akzidentelles oder intentionales Lernen handelt.

Der Schüler kann durch die Betrachtung seiner eigenen Posts in der Problembewältigung innehalten und an Übersicht und Distanz gewinnen.

Sein bisheriges Handeln kann reflektiert und Ursachen der Schwierigkeiten geklärt werden.

Indem das bisher Geschriebene als Ganzes betrachtet wird und beispielsweise ein Standpunktwechsel vorgenommen wird könnten neue Aspekte gewonnen werden.

Eigene Schwächen werden sichtbar und sollten versucht werden, in einem anderen Licht gesehen zu werden, damit sie überwunden werden.

Dadurch kann die Handlungsproblematik bewusst als Lernproblematik übernommen werden.

Auf diese Weise können die eigenen Handlungsvoraussetzungen verbessert werden.

Indem andere Personen Kommentare zu den Posts schreiben, können zudem Anregungen oder Hilfestellungen gegeben werden, was den Lernprozess durchaus anregen kann.

Während der Lernschleife könnte auch die Plattform „Twitter“ genutzt werden, um die Möglichkeit zu nutzen, schnelle Antworten auf die eigenen Fragen/ Probleme zu erhalten. Ich denke allein der Schritt der Verbalisierung beziehungsweise Verschriftlichung der momentanen Lernproblematik, ist bereits ein Lernprozess, da man sich mit seinem Problem auseinander setzt.

 

The “Spiegel” magazine about Twitter 04/06/2009

Filed under: Uncategorized — caravirtual @ 20:04
Tags: ,

Last week I read an article about Twitter in the german magazine “Der Spiegel”. You can find the online Version here: http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?titel=Falsche+V%C3%B6gel&id=65243778&top=SPIEGEL&suchbegriff=falsche+v%C3%B6gel&quellen=&qcrubrik=artikel

The headline is: Falsche Vögel (in english: fake birds). It´s about the possibility that everyone can twitter in the name of a person who he isn´t for real. This could be especially a problem for celebrities and politicians.

The authors pick up the example of the german comedian Harald Schmidt. Another man used his name and tweeted a lot, e.g. bad gags. Magazines and Newspapers fall for this. I think this reflects how easy it is to manipulate people. You tweet and many people believe in it and rumour.

Another negative example: A few days ago they told in the TV that someone tweeted about the death of the critically ill US actor Patrick Swayze. He heard of his own death via internet, thats really macabre. Actually some Newspapers took this for serious and printed it.

Here is an article about this news also on “Spiegel-online”:

http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,625863,00.html

The result is: Don´t believe twitter-news which don´t specify a (reliable) source.

 

task #3 tweeducation? 11/05/2009

Filed under: seminar-task — caravirtual @ 23:05
Tags: , , ,

The task is the same like the last one, because most seminar-attendents haven´t done it so far. So I searched for more sources of how microblogging can be used in school/education to support learning.

I found a paper with the topic: “Microblogging In Technology Enhanced Learning: A Use-Case Inspection of PPE Summer School 2008” by Cristina Costa, Guenter Beham, Wolfgang Reinhardt and Martin Sillaots.

The paper is about the experiences of a group of summer school attendants who used twitter. Most of them haven´t known or used twitter before. Beside this they wanted analyzing  the impact it had on this given context according to the users’ own views and post-reflection.

They analysed all tweets of the attendants and conducted a survey asking for feedback from all to get a clearer understanding how microblogging was used. Comparing all tweet clouds during the first two days Twitter was mainly used to exchange only messages without links to other resources. The next day  the attendees shared a lot of links related to lectures and workshops via Twitter.  Although the majority of answers received inform them that, in general, microblogging was well accepted and regarded as an interesting approach, most individuals also pointed some negative aspects to it. The limited length of the messages was one of the main points of criticism, only preceded by Twitter’s design structure, which seemed to displease many of the summer schoolers. In their own words, it was quite limitative.

Nevertheless, in the author´s opinion, such approach doesn’t seem to comply with everyone’s learning styles. This
leaves them to conclude microblogging can be used as an interesting discussion and sharing back-channel in learning events.

My ideas to this article in connection to education:

This article is not exactly about the relation to education, in particular not at school. But it descripes the first steps with twitter of students and their experiences with it.  Some of them pointed out that 140 signs are too less for messaging. I agree, because for explaining something its really too less. But for the general use of twitter (the question: what are you doing?) it will be enough.

Besides the authors describe that it doesn’t seem to comply with everyone’s learning styles. This is an important hint, also for using at schools. In my opinion you can´t forcing pupils into using twitter. By the way I am also not very convinced by it.

Another reason is, students at school who should use twitter for learning need the possibility of using a computer whenever they need it. Not every familiy has an internet-flatrate yet. Beside this it´s necessary that teacher has the know-how to handle this whole microblogging-system. And maybe it can help making children addicted to the internet.

 

Task #1 What I think about (Micro)-Blogging 20/04/2009

Filed under: seminar-task — caravirtual @ 19:21
Tags: , , ,

Introduction

This is my first blog, so everything is new to me. The first difficulties were technical problems, e.g. to find the “right” provider for a blog, then a name (that was more difficult as I expected) and to find a theme and interface that I liked to work with. That made demands on my time, but I think I can start now with content relevant entries.

I create this blog during a seminar at university with the title: “microblogging and its possible relation for education”.

Most of my blogentries will be about this tasks.. Because of the fact that the seminar is transnational I have to write in english.. this will also be a challenge for me.

The first task I have to work on is to describe in an own Blogentry what I think Blogs/blogging and Twitter/Microblogging are.

Well, I don´t know much about Blogs/ Blogging. I have read a few blogs by friends so far, who used it what probably most people do: to write  a public diary about their stay abroad. They posted pictures and wrote about their adventures and experiences.

Twitter and Microblogging are very new terms to me. I have never heard about before. We will see what I´ll find out about it during the semester.